Sonntag, 24. Mai 2015

24.05.2015 - Akzeptieren

Das ist eine schwierige Angelegenheit:  
Die Gleichheit zwischen heterosexueller Liebe/Sex und homosexueller Liebe/Sex.
Als ich Schüler war, da hatten wir Lehrer, die ihre Nazi-Gesinnung kaum verdeckt durch Gegend trugen.

Wenn ein Abiturient in unserer Schule mit ihrer Freundin ein Kind machte, dann war das für diese Lehrer in Ordnung – der Abiturient durfte sein Abitur machen.

Aber - ich habe es erlebt: zwei Schulkameraden wurden von Lehrern beim Sex erwischt – beide Schulkameraden mussten gehen.

Das ist diese ekelhafte Verachtung der Schwulen - und diese unschuldigen  Wesen wurden gnadenlos kriminalisiert. Ich hasse heute diese gewissenlose bundesrepublikanische Gesellschaft.

Viele meine Schulkameraden waren Bauernbuben – und die erzählten vom Sex mit Tieren... klar, der "Dorfdepp" machte das. Aber trotzdem - die Schulkameraden kannten sich gut aus ... und gaben die Geschichten zum Besten.

Ich habe als junger Mann Grüne (1982 bis 1985) für den Südfunk interviewt, Beiträge gemacht.  Einmal über eine Schwulen-AG. Einer dieser Leute (Postbriefträger) hat sich mir gegenüber geoutet (ohne seinen Namen zu sagen) –  und erzählt, dass er zehn bis 15 jährige als Liebhaber hat. Und dass er sie im Freibad kennenlernt.

Ob das wahr ist? Recherchieren konnte ich nicht. Ich habe ihn auch nicht angezeigt. Aber auch nicht das kleine Interview in meinen Beiträgen verwandt.

Ich weiß noch, was ich damals dachte: Naja, was Thomas Mann (Tod in Venedig) machte und trotzdem verheiratet ist,  oder was der französische Diplomat und Dichter Roger Peyrefitte (Heimliche Freundschaften) darf, etc.  ... das alles gab es immer auf der Welt.

Ich habe die Sex-Praxis nicht verstanden, aber ich verstehe vieles nicht ... auf dieser Welt.

Ich weiß, dass es viele Sex-Praktiken bei Menschen gibt (seit es die Menschen gibt) – und viele Leute behaupten es sei Liebe:

Sex mit Leichen,
Sex mit einem Schlagen mit der Peitsche,
Sex mit Menschen, die in Gummi eingewickelt sind - kaum Atmen zu können,
Sex mit Babys und Kleinkindern,
Sex mit Jugendlichen (Lolita),
Sex beim Töten eines Menschen, 
Sex mit Tieren,
etc.

Ich lehne das alles entschieden ab ...
Das, was ich im Künzelsauer Internat erlebt habe, die Literatur, die wir als Jugendliche gelesen haben:

- Robert Musil: Die Verwirrungen des Zöglings Törleß;
- Hermann Hesse: Unterm Rad;
- Hubert Selby: Letzte Ausfahrt Brooklyn;
- Thomas Mann: Tonio Krüger ... und andere Erzählungen;  
- Jerome D. Salinger: Der Fänger im Roggen;
- etc.

das war doch ein wirres und pubertierendes Suchen nach "Liebe" im eigenen Leben - Wegweiser auf den Werte-Wegen für die Zukunft.

Trotzdem - es gibt sehr wichtige Werte ... 
... ist Conchita Wurst jetzt ein Mann? – oder eine Frau mit Bart? Oder nur ein /eine Österreicher/in? 

Das sind keine Werte, das ist dummes und lächerliches Zeug.

Naja - homosexuelle Paare sollen jetzt heiraten, so meinen die katholischen Iren, die sich in den Werten der Kirche abwenden, wie viele in westlichen Ländern.

Im Gegensatz zu den Ländern der Dritten Welt ... da ist die Katholische Kirche im Kommen ...

Ich bin gegen die Homo-Ehe.

Verpartnern mit allen juristischen Möglichkeiten wie in einer Ehe: JA.

Aber eine Ehe ist eine Ehe. Und die ist nur mit Mann und Frau möglich.

Homosexuelle Ehe ist nicht gleich, nicht „gleichwertig natürlich“.

Wenn Männer (Frauen) miteinander schlafen wollen, ist das nicht “gleichwertig natürlich”.
Da bin ich streng katholisch  - “naturgesetzlich”.

Schwul ist nichts Schlimmes – auch keine Sünde. Auch keine Straftat. Gottseidank.
Aber Homosexualität ist und darf nicht gleichgesetzt werden zur Ehe.

Ich muss alle Formen von Liebe auf der Welt respektiere??? (Wie neulich ein schwedischer Sänger vollmundig erklärte).

Nein, nein, nein … 

Ich akzeptiere einfach nicht alles, was Menschen so als “Liebe” bezeichnen (mit  Kindern, Tieren, Leichen, Leichen, etc.) ...

Ich weiß, dass es Totschlag und Mord gibt, Verbrechen, Kriege auf dieser Welt .... und viele andere scheußliche Dinge ... aber ich werde immer dagegen ankämpfen.

Ich nenne es - das Böse.

Samstag, 23. Mai 2015

23.05.2015 - Homo-Ehe

HDie Iren haben in einem Referendum mit großer Mehrheit für die Zulassung gleichgeschlechtlicher Ehen gestimmt.

Es stimmten für die Homo-Ehe gut 62 Prozent der Iren, berichtete das Fernsehen am Samstagabend.

Das Votum markiert eine dramatische Verschiebung der gesellschaftlichen Werte in der traditionell katholisch-konservativen Gesellschaft. 

Stimmt das eigentlich noch – Irland und eine katholisch-konservative Gesellschaft?

Richtig ist, die Länder in Europa sind in der Frage der Homo-Ehe sehr gespalten – in Großbritannien, in Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Deutschland, Schweiz, Polen, Ungarn, Griechenland, etc.

Aus den traditionellen Kirchen treten die Menschen aus.  Sie sind keine Christen mehr.

Die Katholische Kirche ist schon längere Zeit in den europäischen Staaten in der Minderheit. 

Papst Benedikt hatte immer davon gesprochen – und auch Papst Franziskus sagte deutlich, die Kirche sei eine Kirche der Armen, nicht eine Kirche der Satten.

Auf der Seite der Protestanten spricht die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) nur noch für eine Minderheit der Protestanten.  

Die Evangelikalen und andere evangelischen Sekten sprechen für protestantische  Kirchen.

Die armen Katholischen Kirchen in Asien, Afrika und Südamerika sind in der Mehrheit - und haben andere Sorgen als eine Homo-Ehe und ähnliches…

22.05.2015 - Erschüttern

Irak, Syrien, Libanon, Jordanien, Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain, Qatar, Oman, United Arab Emiritas, Jemen – alles Staaten, die es eigentlich nicht gibt.

Geschaffen von den gierigen Kolonialisten, um billig ans Nahost-Öl und damit ans große Geld zu bekommen.

Reich sind heute die arabischen Stämme und Clans und Familien. Arbeiten für diese Neu-Reichen andere Menschen - aus Indien, Pakistan, Indonesien, Afrika, Ägypten, Irak und Syrien.

Geschaffen werden für diese reichen Araber neue Versailles - geschaffen von Europäern, das die Europäer als Touristen dann anschauen können.

Solange das Öl fließt, regnen auch die Dollars und Euros. Und die Araber können kaufen, was sie wollen - auch muslimische Terroristen unterstützen auf der ganzen Welt.

Aber die islamischen Länder sind im Aufbruch ins 21. Jahrhundert – mittels Bürgerkriegen. Die künstlichen Nationen, die von den europäischen Kolonialisten im 20. Jahrhundert geschaffen wurden, werden von den Islamisten ausradiert …

Und diese islamischen Bürgerkriege werden demnächst auch europäische Staaten mit Bomben und brutalen Waffen erschüttern.

Donnerstag, 21. Mai 2015

21.05.2015 - Beamte-Dumpfbacken

2007 – Polizistenmord in Heilbronn. 
Eine Polizistin ist tot – ihr Kollege überlebt.

Polizisten – nette Beamte - suchen nach einer Mörderin, die angeblich in ganz Europa mordet. Zusammen mit Journalisten der  Regional-Gazette "Heilbronner Stimme", den SWR und andere gierige und dumpfbackene Zeitungen.

Das Magazin STERN und ihre Journalisten müssen 2009 diesen Beamten- und Journaille-Laien-Detektiven sagen, die „Polizistinnen-Mörderin“ ist nur eine Verpackerin in der der Wattestäbchen-Fabrik.

Und 2011 werden ganz plötzlich zwei „NSU-Terroristen“ und Bankräubern tot ihrem Wohnmobil gefunden – auch die Waffen der Heilbronner Polizisten. 

Die dritte, Beate Zschäpe, im Bund der NSU-Terroristen, schweigt seitdem – in ihrem Münchner Prozess  … die Wohnung der drei wird durch Brand zerstört.

Der Heilbronner Polizist kann sich kaum an die Tat erinnern, Beate Zschäpe schweigt, Zeugen sterben plötzlich, Zeugen-Handy verschwindet,  …

Und über die Taten der Geheimdienste in diesem Zusammenhang, deutsche und internationale, wird verschwiegen … es steckt zu viel Politik in diesen NSU-Taten und dem Heilbronner Polizistenmord.

Nur dumme Journalisten stellen wirre Fragen ... 

Mittwoch, 20. Mai 2015

20.05.2015 - Hitler und Disney

Deutsche Menschen, die Rosamunde Pilcher als ernstzunehmende Schriftstellerin ansehen, so sagte heute ein  kluger FAZ-Leser, solche Deutsche sind auch der Meinung, dass Arno Breker ein talentierter Künstler war. 
Gartenzwerge sind auch irgendwie Kunst.

Dieser Ansicht kann man sein. 

Indem man andere Kunst, die man nicht mag, als Schrott darstellt. Das ist die typische Kunstauffassung aus Diktaturen.

In meinem deutschen Kunstunterricht wurde fast alles, was im 19. Jahrhundert geschaffen wurde, als KITSCH bezeichnet – und für die Zeit von 1933 bis 1945 gab es keine richtige Kunst, sondern nur Werke, die vom wahrlichen Teufel geritten war.

Das wäre so, die Kunstwerke von Michelangelo oder Leonardo da Vinci nach ihren Aussagen zur Poltik ihrer Zeit zu werten. Kunst ist entweder gut oder schlecht.

Edle und wahre Kunst – so hieß es bei uns im Kunstunterricht – gab es von 1933 bis 1945 nur bei den Vereinigten Staaten, nur bei den emigrierten Künstlern des "Bauhauses", höchstens bei Picasso oder bei Salvador Dalí.

Dieser Tage wurden die  „Schreitenden Pferde“ des Bildhauers Josef Thorak gefunden - und ein Granit-Relief von Arno Breker. Nazi-Kunst sei das, heißt es.

Für mich gibt es keine Nazi- oder gar kommunistische Kunst. Für mich gibt es nur gute oder schlechte Kunst.

Es gibt für mich gute Kunst des "Bauhauses" – und auch schlechte. 

Es gibt in der Zeit des Dritten Reichs gute und schlechte Kunst. 

Und in der Zeit des Stalinismus in der Sowjetunion gab es gute und schlechte Kunst.

Die Kunst der Bildhauer Josef Thorak oder Arno Breker sind meistens grandiose Kunst.
So wie auch viele Filme von Leni Riefenstahl sehr gut sind. 

So wie die Bücher der Schriftsteller Ernst Jünger oder Ernst von Solomon wunderbare Literatur sind.

So wie die Musik von Dmitri Schostakowitsch grandiose Musik ist.

Ich lass mir nicht von selbsternannten und modernen Geschmacksdiktatoren vorschreiben, was ich in der Kunst gut und schlecht zu finden habe.

Nur weil Adolf Hitler Micky- Mouse-Filme, Wagner-Opern, Skulpturen von Arno Breker oder Bücher von Ernst Jünger bevorzugten und gut fanden, muss ich diese Kunst noch lange nicht schlecht finden. 

Und verdammen. Wahrlich nicht.

Dienstag, 19. Mai 2015

19.05.2015 - Filbinger

Als ich Schüler und Student war, regierte in Baden-Württemberg der CDU-Ministerpräsident Hans Karl Filbinger. 

Es war die Zeit, in der die NPD mit rund zehn Prozent im baden-württembergischen Landtag saß – und das Ländle von einer großen Koalition von SPD und CDU die Regierung stellte.

Filbinger hatte es durch seine Politik geschafft, dass die NPD wieder aus dem baden-württembergische Landtag herausflog. Mit demokratischen Mitteln - nicht durch wilde Straßenschlachten, wie es die radikalen Linken heute versuchen. Oder wie es der deutsche Staat versucht, die NPD durch V-Männern in die gewünschte Richtung zu führen.

1978 wurde von der CDU Filbinger Rücktritt gezwungen. Filbinger hatte zwölf Jahre lang als Ministerpräsident von Baden-Württemberg regiert. Für die linken Gazetten im Lande war er nur  unbelehrbarer NS-Mitläufer. 

Der Schriftsteller Rolf Hochhuth, der schon die Katholische Kirche mir seinem „Stellvertreter“ mit  Halbwahrheiten in die Enge gejagte hatte,  machte Filbinger zum "furchtbaren Jurist" (in der ZEIT).

Und der  baden-württembergische SPD-Landesvorsitzender Erhard Eppler, der Helmut Schmidt aus seinem Kabinett in Bonn geworfen hatte, warf Filbinger wegen seiner Zeit als Marine-Richter im Zweiten Weltkrieg ein "pathologisch gutes Gewissen" zu haben – ohne zu bemerken, dass er, Eppler, NSDAP-Mitglied gewesen war.

Wahlen hat Eppler in Lande nie gewonnen – im Gegensatz zu Filbinger. Und er war auch nie im Gespräch, Bundespräsident zu werden.

Richtig ist – Filbinger war konservativ, werteorientiert, christlich. Er war standhaft – in einer Zeit, die  geprägt war durch die  Baden-Frage, Radikalenerlass, Atomkraftdebatte und terroristischen Anschlägen im Deutschen Herbst. 

In einem ARD-Film über Filbinger hieß es: „Geboren im Kaiserreich, aufgewachsen im katholischen Milieu der Weimarer Republik, Jurist und Soldat in der Nazi-Zeit, Ministerpräsident und sogar als Bundespräsident im Gespräch – Filbingers schillerndes Leben überspannt ein ganzes Jahrhundert. Er war geradlinig, humorvoll, ein guter Ratgeber und Analytiker, aber auch ein Patriarch, der (oft vergebens) sein konservatives Leitbild durchsetzen wollte, Konflikte durch Schweigen überging, kritische Fragen ausblendete.“

Deutlich wurde durch den Film: 
Filbinger hat sich um Baden-Württemberg verdient gemacht – und er war ein aufrichtiger christlicher und konservativer Demokrat. Dass er den Marxismus und die "Libertinage" für eine große Gefahr hielt, damit hatte er vollkommen recht: 
Siehe Zusammenbruch des Kommunismus - und die ekelhaften Sex-Affären in der Odenwaldschule und bei den Grünen.

Montag, 18. Mai 2015

18.05.2015 - Deutsche Politik

So manche Politiker machen sich schick – vor allem für das deutsche Fernsehen.

Wenn sie in Talkshows Kür laufen, beziehungsweise plappern, ihr Gesicht zeigen und ihr Denken spazieren gehen lassen.

Zum Beispiel – Claudia Roth. Dort zeigt sie ihre neueste Friseur – mal rot, mal grün, mal gelb, mal blond … ihre neuesten Kleider – so bunt und frisch wie eine Sommerwiese.  Und ihr Gesicht – immer das gleiche - wie eine bayrische Bulldogge. Darin wirkt grüne Betroffenheit sehr intensiv doof und dümmlich.

Oder Thomas Strobl. Elegant zeigt er seinen Schmiss  - gleich neben dem Mund,  im zu stark gebräunten Face (das sieht nach Ibiza-Zuhälter-Bräune) – unterhalb vom gut frisiertem Skalp … und dann diese schlechte schwäbische Imitation der badischen Wolfgang-Schäuble-Spreche … nicht vom Inhalt her, sondern vom Ton her.

Aber es gibt noch schlimmeres: wenn Angela Merkel als Kanzler-Darstellerin daher stolziert. Mit ihren fetten X-Beinen, ihren Plattfüßen und ihren hässlichen Kostümen herbeiwatschelt.

Neben ihr der  freßsüchtige SPD-Vizekanzler  mit seinen schlechtsitzende Anzügen von der Stange.

Wenn Merkel spricht, dann klingt das wie einen Zigaretten-Automat, und der SPD-Vize blubbert wie ein stinkender Erpel-Arsch. 

Das ist die neue Politik der Berliner Hässlichkeit - und der neuen Spree-Schwachsinnigkeit.