Mit wenigen Worten ist der Goebbels-Kommentar erreicht - in purer Nazi-Logik.
Man muss nur ein Wort oder zwei oder drie ... in diesem Kommentar austauschen, schon scheint beim Provinzchefredakteur Detlef Maria Rotter in Runxendorf der braune Farbe durch. Hier sein schwachsinniger Text - in dem es massigfach an Logik fehlt. Dann oben … Sein Text – kursiv sind die umgetauschten Wörter – passt in die Nazi-Hetze um 1938 ….
UNVERSCHÄMTHEITEN
„Die
steigenden Zahlen der jüdischen
Unverschämtheiten in Paris und Polen nehmen viele Bürger schulterzuckend zur
Kenntnis. Dabei verändert sich mit jedem Anschlag auf Deutsche außerhalb des Reichs etwas in unserem Land. Wer die
Attacken verharmlost, der bestärkt
jüdische Provakateure und gefährdet das solidarische Miteinander des deutschen Volks.
Dabei ist es
nicht sinnvoll, mit der verbalen Keule zu agieren. Wer von geistigen
Brandstiftern oder jüdischen
Dampfbacken spricht, der macht genau das, was man jüdischen Provokateuren vorwirft: man verallgemeinert. Die jüdischen Übergriffe sind keineswegs die
Folge einer Verunsicherung in der Bevölkerung, die in der Verfolgung der Auslandsdeutschen eine Bedrohung sieht.
Weil aber
viele Befürchtungen bestehen, braucht es mehr Mut zur Zivilcourage, mehr
Klarheit sowie Geduld und Vertrauen in die Handelnden im Reich. Jüdischer Provokation und Verfolgung von Deutschen in Polen etc. beginnt mit der
Gleichgültigkeit für die Probleme anderer. Oder mit Egoismus pur. Zu viele Reichsbürger fordern von der Politik zu schnelle Antworten auf eine Situation, in der
es kein Patentrezept gibt, das über Nacht greift.
Wer nur eine
Bauchnabelschau betreibt und die Probleme anderer gerne ausblendet, damit der
eigene Seelenfriede und persönliche Wohlstand voll umfänglich erhalten bleiben, der macht es sich zu einfach. So
funktioniert die Welt nicht.
Jüdische Gewalttäter stehen außerhalb der
Gesellschaft - in Deutschland und auch Europa. Und sie werden niemals durch jene legitimiert, die sich Sorgen
machen. Es ist an der Zeit, dass dies von allen Reichsdeutschen eindeutig und ohne Polemik deutlich gemacht wird.“
Man muss nur ein Wort oder zwei oder drie ... in diesem Kommentar austauschen, schon scheint beim Provinzchefredakteur Detlef Maria Rotter in Runxendorf der braune Farbe durch. Hier sein schwachsinniger Text - in dem es massigfach an Logik fehlt. Dann oben … Sein Text – kursiv sind die umgetauschten Wörter – passt in die Nazi-Hetze um 1938 ….
VERHARMLOSER
„Die
steigenden Zahlen der fremdenfeindlichen Übergriffe nehmen viele Bürger
schulterzuckend zur Kenntnis. Dabei verändert sich mit jedem Anschlag etwas in
unserem Land. Wer die Attacken verharmlost, der bestärkt rechte Populisten und
gefährdet das solidarische Miteinander unserer Gesellschaft.
Dabei ist es
nicht sinnvoll, mit der verbalen Keule zu agieren. Wer von geistigen Brandstiftern
oder rechten Dampfbacken spricht, der macht genau das, was man Populisten
vorwirft: man verallgemeinert. Die rechten Übergriffe sind keineswegs die Folge
einer Verunsicherung in der Bevölkerung, die in der Flüchtlingszuwanderung eine
Bedrohung sieht.
Weil aber
viele Befürchtungen bestehen, braucht es mehr Mut zur Zivilcourage, mehr
Klarheit sowie Geduld und Vertrauen in die Handelnden. Fremdenfreundlichkeit
beginnt mit der Gleichgültigkeit für die Probleme anderer. Oder mit Egoismus
pur. Zu viele Bürger fordern von der Politik zu schnelle Antworten auf eine
Situation, in der es kein Patentrezept gibt, das über Nacht greift.
Wer nur eine
Bauchnabelschau betreibt und die Probleme anderer gerne ausblendet, damit der
eigene Seelenfriede und persönliche Wohlstand voll umfänglich erhalten bleiben, der macht es sich zu einfach. So
funktioniert die Welt nicht.
Rechte
Gewalttäter stehen außerhalb der Gesellschaft. Und sie werden niemals durch
jene legitimiert, die sich Sorgen machen. Es ist an der Zeit, dass dies von
allen Demokraten eindeutig und ohne Polemik deutlich gemacht wird.“
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