So manche Politiker machen sich schick – vor allem für das deutsche Fernsehen.
Wenn sie in Talkshows Kür laufen, beziehungsweise plappern, ihr Gesicht
zeigen und ihr Denken spazieren gehen lassen.
Zum Beispiel – Claudia Roth. Dort zeigt sie ihre neueste Friseur – mal rot,
mal grün, mal gelb, mal blond … ihre neuesten Kleider – so bunt und frisch wie
eine Sommerwiese. Und ihr Gesicht – immer das gleiche - wie eine
bayrische Bulldogge. Darin wirkt grüne Betroffenheit sehr intensiv doof und
dümmlich.
Oder Thomas Strobl. Elegant zeigt er seinen Schmiss - gleich neben
dem Mund, im zu stark gebräunten Face (das sieht nach
Ibiza-Zuhälter-Bräune) – unterhalb vom gut frisiertem Skalp … und dann diese
schlechte schwäbische Imitation der badischen Wolfgang-Schäuble-Spreche … nicht
vom Inhalt her, sondern vom Ton her.
Aber es gibt noch schlimmeres: wenn Angela Merkel als Kanzler-Darstellerin
daher stolziert. Mit ihren fetten X-Beinen, ihren Plattfüßen und ihren
hässlichen Kostümen herbeiwatschelt.
Neben ihr der freßsüchtige SPD-Vizekanzler mit seinen schlechtsitzende
Anzügen von der Stange.
Wenn Merkel spricht, dann klingt das wie einen Zigaretten-Automat, und der
SPD-Vize blubbert wie ein stinkender Erpel-Arsch.
Das ist die neue Politik der Berliner Hässlichkeit - und der neuen Spree-Schwachsinnigkeit.
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