Samstag, 23. Mai 2015

23.05.2015 - Homo-Ehe

HDie Iren haben in einem Referendum mit großer Mehrheit für die Zulassung gleichgeschlechtlicher Ehen gestimmt.

Es stimmten für die Homo-Ehe gut 62 Prozent der Iren, berichtete das Fernsehen am Samstagabend.

Das Votum markiert eine dramatische Verschiebung der gesellschaftlichen Werte in der traditionell katholisch-konservativen Gesellschaft. 

Stimmt das eigentlich noch – Irland und eine katholisch-konservative Gesellschaft?

Richtig ist, die Länder in Europa sind in der Frage der Homo-Ehe sehr gespalten – in Großbritannien, in Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Deutschland, Schweiz, Polen, Ungarn, Griechenland, etc.

Aus den traditionellen Kirchen treten die Menschen aus.  Sie sind keine Christen mehr.

Die Katholische Kirche ist schon längere Zeit in den europäischen Staaten in der Minderheit. 

Papst Benedikt hatte immer davon gesprochen – und auch Papst Franziskus sagte deutlich, die Kirche sei eine Kirche der Armen, nicht eine Kirche der Satten.

Auf der Seite der Protestanten spricht die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) nur noch für eine Minderheit der Protestanten.  

Die Evangelikalen und andere evangelischen Sekten sprechen für protestantische  Kirchen.

Die armen Katholischen Kirchen in Asien, Afrika und Südamerika sind in der Mehrheit - und haben andere Sorgen als eine Homo-Ehe und ähnliches…

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen