Ich las heute in der regionalen Gazette, dass Deutschland - welch ein Schreck für unseren Provinz-Redakteure - zum
Ziel islamischer Terrorristen geworden sei.
Das nichts geschehen ist - wie in Spanien, Frankreich und Großbritannien, dafür müssen wir unsere vermaledeiten Schlapphute dankbar sein. Ist ja klar - wir haben ja gute Geheimdienst-Traditionen mir gestapo und Stasi aus guten Diktatur-Zeiten. Und der guten Zusammenarbeit mit USA und Israel.
Wer ist schuld, dass wir jetzt nichts
gemerkt haben? Klar - jene, „die oftmals die Arbeit von Verfassungsschutz oder
Terrorfahndern in Zweifeln ziehen“. Denn
das sei wichtiger denn je.
Und
so stellt der Provinzler-Journalist
entrüstet fest: „Aber wir sind gerne Weltmeister im Wegschauen und
Verdrängen. Zuweilen überzogene Toleranz verbietet es offensichtlich, mögliche
Gefahren beim Namen zu nennen oder gegen Hintermänner offensiv vorzugehen.“
Wer
ist das WIR, von dem Provinz-Redakteur spricht? In erster Linie wohl seine Zeitung und
seine Redakteure – an der Spitze der Chefredakteur. Denn die sind unsere Demokratie-Gouvernanten für das deutsche Volk. Mit grün-sozialem Gekeife.
Seine
Provinz-Gazette hat jahrelang nichts davon gemerkt, dass sich in unserer Region
Nazis, rechtsradikale Polizisten, Ku-Klux-Klan-Männer locker tummeln können.
Auch
von muslimischen Terroristen oder auch Islamisten in unserer Landschaft hat der Redakteur noch nie was gehört.
Aber
die Leser seiner Zeitung - die
beschimpft er gern. Die seien ja auch Weltmeister im Wegschauen und Verdrängen. Mit keifendem Geschrei ... Wie halt ne Gouvernante. Das nennen sie dann Journalismus.
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