In
Deutschland können seit dem Jahre 2001 Schwule und
Lesben eine Lebenspartnerschaft eingehen – sprich „Heiraten“.
Vor allem
die grüne und sozialistischen Mitbürger wollen endlich so spießig wie ihre heterosexuellen Nachbarn heiraten und leben – im Einfamilienhaus …
dagegen ist nichts zu sagen. Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
Die
Evangelen haben mit flatternden Fahnen (fast alle) gejubelt – die Katholen sind
zurückhaltender … für katholische Schule steht ja die altkatholische Kirche
bereit.
Neulich habe
mit einem Rechtsanwalt – Spezialthema: Scheidungen – über die neuen Ehen
gesprochen.
Weil über
Scheidungen bei Schwulen kaum etwas in
Zeitungen zu lesen ist.
Ist ja deutlich
und verständlich – in einem Land wie
Baden-Württemberg mit einer sozialistisch-grünen Regierung.
Klar ist auf
jeden Fall – bei Schwulen und Lesben sind die Scheidungsraten weitaus größer
als bei Heteros, wo die Raten schon sehr
hoch sind.
Prozentual. Ob nun schwul oder hertero gescheiden wird - traurig und meistens tragisch ist beides. Und geht nicht ohne große Verletzungen ab.
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