Berlin will ein guter Gastgeber sein – für heitere Spiele.
Doch trotz der Freude, dass die größte Veranstaltung des jüdischen
Sports, die "Makkabiade", seit Montag erstmals in Deutschland
stattfindet, wirft der latente Antisemitismus in der Hauptstadt auch
Schatten auf den Wettkampf.
Für die Polizei herrscht die
Sicherheitsstufe 1, bis zu 600 Beamte sind bei den verschiedenen
Austragungen in mehr als 30 Disziplinen im Olympiapark im Einsatz. Und
für die aus 32 Ländern angereisten rund 2600 Sportler gibt es zudem etliche Tipps und Hinweise für ihre persönliche Sicherheit.
Nächstes Jahr um diese Zeit wird eine "Christiade" in Jerusalem – die
größte Veranstaltung des christlichen Sports - stattfinden. Rund eine
Million Sportler des christlichen Glaubens werden in Israel dabei sein.
Zur gleichen Zeit wird in New York "Sataniade" – die größte
Veranstaltung des atheistischen Sports stattfinden. Rund zwei Millionen
sportliche Atheisten wird in USA dabei sein. Und gleichzeitig wird die
"Muslimiade" in IS (Bagdad) stattfinden ... verschleiert.
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