Bis
Günther Oettinger Ministerpräsident
wurde – und Thomas Strobl zu seinem CDU-Generalsekretär machte. Da stimmte es in
der christlichen Partei nicht mehr in der christlichen Moral.
Ein CDU-Minister wollte an einer schwulen Parade teilnehmen. In der CDU-Ministerpräsidenten Oettinger krachte es öffentlich in seiner Ehe. Unglaublich.
Ein CDU-Minister wollte an einer schwulen Parade teilnehmen. In der CDU-Ministerpräsidenten Oettinger krachte es öffentlich in seiner Ehe. Unglaublich.
Und seine Fast-Chefin in Berlin, die
Biedermeier-Kanzlerin und FDJ-Sekretärin a. D. Angela Merkel schickt ihn nach
Brüssel – als deutscher Europa- Kommissar. Quasi - zur Strafe.
Sein Nachfolger als Ministerpräsident in Baden-Württemberg wurde der stramme und strutkonservative Stefan Mappus.
Sein Nachfolger als Ministerpräsident in Baden-Württemberg wurde der stramme und strutkonservative Stefan Mappus.
Und der übernahm auch Thomas Strobl als seinen CDU-Generalsekretär. Die beiden CDU-Halbstarke fuhren mit Karacho die einst
stolze CDU gnadenlos gegen die Wand – sprich in die Opposition.
Strobl wurde danach sogar Nachfolger von Mappus im Amte als CDU-Landesvorsitzender. Strobl kandidierte für das Amt als Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl 2016 – und scheiterte mit großer Naivität … gegen die Landtagspräsidenten Guido Wolf.
Die Christdemokraten sind immer noch das größte und stärkste Partei in Baden-Württemberg. Aber ihr Spitzenpersonal aber gibt sich sehr provinziell.
DIE SÜDDEUTSCHE: „Thomas Strobl sagt diese Worte einfach so. Ein erster Satz von mehreren Sätzen. Als ob er am Stammtisch säße beim dritten Glas Heilbronner Trollinger Rosé. Oder im Kreise seiner Familie. Er sagt: "Der Grieche hat jetzt lang genug genervt." Strobl hat dabei kein Weinglas in der Hand, sondern seine abgeschabte Aktentasche. Und er sitzt auch nicht am Stammtisch der Stuttgarter Senioren-Union. Er steht vor der CDU-Zentrale vor einer Traube Journalisten und spricht in Mikrofone und schaut dabei in die Kamera.“
Das war ein journalistischer und humorvoller Kantenschlag. Oder – es war halt ein unsauberer und dumpfer Gedanke, den Strobl vor sich hinplapperte.
Strobl wurde danach sogar Nachfolger von Mappus im Amte als CDU-Landesvorsitzender. Strobl kandidierte für das Amt als Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl 2016 – und scheiterte mit großer Naivität … gegen die Landtagspräsidenten Guido Wolf.
Die Christdemokraten sind immer noch das größte und stärkste Partei in Baden-Württemberg. Aber ihr Spitzenpersonal aber gibt sich sehr provinziell.
DIE SÜDDEUTSCHE: „Thomas Strobl sagt diese Worte einfach so. Ein erster Satz von mehreren Sätzen. Als ob er am Stammtisch säße beim dritten Glas Heilbronner Trollinger Rosé. Oder im Kreise seiner Familie. Er sagt: "Der Grieche hat jetzt lang genug genervt." Strobl hat dabei kein Weinglas in der Hand, sondern seine abgeschabte Aktentasche. Und er sitzt auch nicht am Stammtisch der Stuttgarter Senioren-Union. Er steht vor der CDU-Zentrale vor einer Traube Journalisten und spricht in Mikrofone und schaut dabei in die Kamera.“
Das war ein journalistischer und humorvoller Kantenschlag. Oder – es war halt ein unsauberer und dumpfer Gedanke, den Strobl vor sich hinplapperte.
Das darf einem Spitzenpolitiker,
einem stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzender nicht passieren. Da nutzt es
nichts, frisch gebräunt aus einer Sonnenbank vor die TV-Kameras steigt.
Das ist genauso schlimm wie bei den
Auftritten von dem baden-württembergischen CDU- Spitzendkandidaten Guido Wolf,
ob er nun fordert, den Zustrom von
Asylbewerbern einzudämmen - oder anderes fordert.
Dabei ist es nicht so schlimm, dass er ausschaut wie ein frecher
und ausgebüxter Kasperl-Figur – schlimm ist auch nicht, dass seine Frisur nach oberschwäbischer
Dorf-Coiffeur ausschaut, nein – SCHLIMM ist, dass sich der CDU-Spitzenkandidat
Guido Wolf seine Haare färbt. Und wie?!?
Nicht blond, schwarz, braun oder rot – sondern mit
einer undefinierbaren Farbe, die aus einer Disney-Filme stammen muss. Sumpfig oder wiesig oder turfig?
OK. Egal wie. Jetzt fragen viele Leuten im Ländle erstaunt: „Und
der will Ministerpräsident in Baden-Württemberg
werden?“
Naja – er probiert es halt. Trotz dieses lustigem Gesichtle und
seiner komischen Frisur.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen