Samstag, 21. November 2015

21.11.2015 - Parteilich

Sind der SPIEGEL oder gar die ZEIT parteilich?

SPIEGEL-online über die Grünen-Parteitag und den CSU-Parteitag

- „Grüne mögen ihren Spitzenmann lieber als ihre Spitzenfrau“ „Simone Peter wurde mit 68,01 Prozent im Amt bestätigt. Die 49-Jährige ist seit Oktober 2013 im Amt, sie folgte nach einem mageren Bundestagswahlergebnis auf die langjährige Grünen-Chefin Claudia Roth. Allerdings musste Peter einen Dämpfer hinnehmen: Im Vergleich zu ihrer letzten Wahl verlor sie knapp acht Prozent. Özdemir wurde mit 76,9 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Ein Zuwachs für ihn: Bei der vorangegangenen Wahl 2013 hatte Özdemir 71,4 Prozent der Stimmen erhalten.“

- „CSU-Parteitag: Der Querulator - Am Ende dieses Parteitags steht so ein nur mageres Wahlergebnis für Seehofer: 87,2 Prozent. Es ist sein schlechtestes Ergebnis bisher. Wie konnte ihm das passieren?“

DIE ZEIT, was denkt diese norddeutsche Wochen-Gazette?

- Grüne: Özdemir zum vierten Mal als Parteichef gewählt  
Cem Özdemir ist beim Bundesparteitag der Grünen erneut zum Parteichef gewählt worden. Er erhielt knapp 80 Prozent der Stimmen. Auch Simone Peter bleibt Parteivorsitzende.

- CSU: Seehofer mit schlechtestem Ergebnis wiedergewählt
Mit seinem harten Kurs in der Flüchtlingsfrage wollte Horst Seehofer auch in der CSU punkten. Nun ist er nur mit 87 Prozent erneut zum Vorsitzenden gewählt worden.

Die Objektivität des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks:
Einserseits ...
"76,9 Prozent für Cem Özedemir"
"der große Gewinner"
"herausragendes Ergebnis"
Andererseits ...
"87,2 Prozent für Horst Seehofer"
"Eine redlich verdiente Watschn"
"abgewatscht" - "Denkzettel" 

Das linker Journalismus - pur!!!

Freitag, 20. November 2015

20.11.2015 - Kapiert

FOCUS / WELT: 
"Türkische Fans buhen Schweigeminute aus - und rufen dann "Allahu Akbar"

Vor dem Freundschaftsspiel zwischen Griechenland und der Türkei war eigentlich eine Schweigeminute geplant. Dann allerdings folgten hässliche Szenen - die in „Allahu Akbar“-Rufen gipfelten.


Einige der Zuschauer skandierten zudem "Die Märtyrer sind unsterblich, das Vaterland ist unteilbar", eine bei Nationalisten beliebte Parole gegen die kurdische PKK. Unmittelbar zuvor hatten vor den Augen der Ministerpräsidenten Alexis Tsipras und Ahmet Davutoglu viele Zuschauer während der griechischen Nationalhymne gepfiffen."


Hier ist der islamisch-arabische Bürgerkrieg zu spüren. Die Bombardements der US-Amerikaner, die Franzosen und die arabische Koalition treffen dazuhin die Zivilisten - Kinder, Frauen, alte Menschen, etc. - und dazu kommen die todbringende US-Drohnen.

Die islamische Völker vergessen das nicht - die Deutschen sollten das am besten wissen, wenn sie an die alliierte Bombardements bis April 1945 denken ... sie schweißen zusammen - und haben den Krieg verlängert.



Die deutschen Beamten-Journalisten, sehr gut bezahlt, wollen die Realität nicht mehr akzeptieren, sondern wollen nur noch ihre Gutmenschen-Romantik-Ideologie mit ihrem Weihrauch-Geschreibe priesterhaft begleiten.

Wie Rauschgiftsüchtige ... Islamisten und die IS-Führer haben das kapiert und handeln danach ...

Donnerstag, 19. November 2015

19.11.2015 - Pflegen

Welch ein Schlachtfest - BILD berichtet aus ihrem "Texas" lustvoll, das einem die Sinne vergehen und die Angst durch alle Adern schleicht.

BILD berichtet schießwütig: 
"Terror-Angst in Europa
Fingerdtücke beweisen
Terror-Drahtzieher von Paris ist tot!
Er starb bei Razzia
sein Körper war von Kugeln durchsiebt"

Bild im berichtet im Lyrik-Rausch ...
Dass hier nur Menschen gestorben, ist BILD völlig scheinbar wurscht.
Sind ja nur junge Muslims, die falsch denken und handeln ... im Sinne Europas und seiner Werte.

Das ist der Ton, den die europäischen (Frankreich, England, Russland) Kolonialisten vor 100 Jahren gegenüber dem Osmanischem Reich pflegten - und die Menschen hinschlachteten.

Europäische und griechische Kultur ist, wenn man die Toten seiner Feinde den Verwandten zu Beerdigung übergibt.

Und nicht - wie bei den US-Amerikanern und den Nazis - die Toden seiner Feinde anonym ins Meer kippt oder die Toten verbrennt - und ihre Asche in der Landschaft verstreut. 

Das ist inhuman.

Dienstag, 17. November 2015

18.11.2015 - Bürgerkrieg

Staatspräsident François Hollande und die deutsche Spießer-Kanzlerin, Angela Merkel, sind „bedeutungslose Opportunisten" in unserer Bürgerkrieg-Zeit.

Damit unterstützte ich Michel Houellebecq völlig. Der hat mit der französischen Regierung unter dem Titel „Ich klage Hollande an und verteidige die Franzosen“ gottseidank hemmungslos abgerechnet. Das war notwendig.

Die sozialistische Regierung sei ihrer Verpflichtung, die Bevölkerung zu schützen, nicht nachgekommen, sie habe auf ganzer Linie versagt. Der Schriftsteller Michel Houellebecq  wirft ihr die Sparmaßnahmen bei Polizei und Armee vor. Es sei ein Wahn, zu glauben, man könnte die Grenzen niederreißen.

Die Große Koalition in Deutschland ist ebensfalls ihrer Verpflichtung, die Bevölkerung zu schützen, nicht nachgekommen; die Biedermeier-Kanzlerin hat auf der ganzen Linie versagt. Wie die französischen ist auch die  deutsche Schwarz-Sozi-Regierung vorzuwerfen, sinnlose Sparmaßnahmen bei Polizei und Armee vorgenommen zu haben.

„Kriminell und idiotisch“ sei schon der Angriff der Amerikaner im Irak gewesen - dem sich die Franzosen unter Chirac nicht angeschlossen hatten. Auf den damaligen Außenminister Dominique de Villepin stimmt Houellebecq ein Hohelied an.

Die Folge aber war ein Chaos, wie es später von Frankreich in Libyen und Syrien angerichtet worden sei. Von den Franzosen hingegen zeichnet Houellebecq ein heroisches Bild: 

Sie leisteten Widerstand, hätten ihr „Vertrauen in die Armee und die Ordnungskräfte stets bewahrt“ und mit „Verachtung auf die Predigten der moralischen Linken bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten reagiert“.

Montag, 16. November 2015

17.11.2015 - Fussball

Der „Islamischer Staat“ hat in diesem mehrfach Frankreich mit Terroranschlägen angegriffen.

Der grauenvolle Anschlag in Paris am Freitag, den 13. November, war ein Sieg für den islamistischen Terrorstaat.  Auch die anderen Anschläge in Frankreich waren „erfolgreich“ – im Sinne von IS.

Der französische Präsident Hollande sprach vom Krieg, in dem sich die Republik jetzt befindet.

Von Krieg zu sprechen – das ein Wagnis. Denn: Einen Krieg gewinnt man – oder verliert ihn.

Die USA hat viele Kriege in den letzten 75 Jahren geführt – und viele dieser Kriege verloren: in Korea, in Vietnam, in Irak, in Afghanistan. Obwohl sie Weltmacht ist.

Frankreich hat jetzt seine Freunde in der Europäischen Union gebeten, sich in den verschiedenen militärischen Aktionen der Republik zu unterstützen.

Denn die französische Regierung hat momentan und zuvor auch im Kampf gegen den islamistischem Terror in Frankreich gnadenlos versagt. 

Frankreich führt schon seit langer Zeit einen Krieg gegen seine Jugend, deren Wurzeln in arabischen-islamischen Ländern sind und die in den Slums französischer Städte aufgewachsen.

Versagt haben vor allem Frankreichs Geheimdienste. Deshalb:
Verlierer im Krieg jammern immer.

Die Bereitschaft in den anderen europäischen Völker ist kaum vorhanden - von Begeisterung ist nichts zu spüren ...

Wenn die europäischen Völker vor dem ersten oder zweiten Weltkrieg in Volksentscheidungen gefragt hätte – diese Kriege, so  behaupte ich, wären nie geführt worden.

Die europäischen Regierungen wissen, dass ihre Völker nicht kriegsbegeistert sind. Und deshalb robben die Politiker sich an das Wort und die Tat „Krieg“ vorsichtig heran.

Zum Beispiel in Deutschland. Zum Beispiel heute.

BILD.de: „Terror-Alarm in Hannover! Deutschland-Spiel abgesagt! Hinweis auf Attentäter und Sprengstoff im Stadion. Innenminister de Mazière „Gefährdung hoch.“ – „Hatten bittere Gründe, so zu entscheiden.“ - Warnung kam vom französischen Geheimdienst.“

FAZ.net: „Jemand wollte einen Sprengsatz im Stadion zünden“ – Länderspiel abgesagt. „Gehen Sie einfach nach Hause“ – DAS SIGNAL: Die Absage des Länderspiels ist absolut berechtigt. Und doch darf es nicht Schule machen, dass der sogenannte „Islamische Staat“ oder seine Trittbrettfahrer den öffentlichen Terminplan bestimmen. (…)

Ins Unreine gedacht … Dieses deutsche Fußballspiel ist ein Test der Regierenden, um herauszufinden wie belastbar das Staatsvolk mit dem Krieg-Gedanken ist.

… Die Geheimdienste haben jetzt den Auftrag, eventuelle Kriege oder kriegerische Auseinandersetzungen vorzubereiten - auch propaganda-mäßig.

… Mächtige Menschen, die Kriege führen wollen, müssen Phantasie haben (um ihr Volk / ihre Soldaten zu überzeugen, sich töten zu lassen).

... siehe Historie – siehe Caesar, siehe Attila, siehe Karl der Große, siehe Friedrich der Große, siehe Bismarck, siehe verschiedene Päpste, siehe Wallenstein, etc.

16.11.2015 - Der nahe Krieg

Wenn in Pakistan, Irak oder Syrien von Selbstmördern 50, 100 oder 200 Menschen getötet werden, dann wird in Europa nicht getrauert. Nur knappe Berichte sind das Ergebnis. Sind ja nur Muslime.

Jeder Mensch ist gleich wichtig - ob Muslim, Christ, Jude, etc.

Wenn aber in Europa von Terroristen getötet wird - wie in Norwegen oder Frankreich - dann wird ein riesiger Trauer-Karneval veranstaltet. Wo blieb die Trauer? Wo das Mitleid?
 

Jetzt ...in diesem neuen Krieg, den Hollande, Gauck und BILD wollen, wird es keine Sieger und Besiegte geben - die Schlachtfelder werden Europa und der Nahost sein - mit Millionen Toten. 

Krieg, so scheint mir, ist für Menschen nur ein Naturereignis. Mehr nicht. Siehe das 20. Jahrhundert.

Die IS wollte und will den Krieg, die Europäer bieten diesen Krieg jetzt auf dem Silbertablett an - na bitte, endlich.
 

Karl Martell, Kreuzzüge, Spanien, Wien, etc.  ... Rache für 1.500 Jahre gewonnene und verlorene Schlachten? ... Christen gegen Muslime und umgekehrt? ... Kreuzzügler gegen die Gläubigen?

Monotheismus pur?... Wer hat den richtigen Weg zu Gott, diesem widerlichen rachsüchtigen Wüstengeist, der kleine Babies zu seiner Ehre beschneiden lässt ... und ehebrechende Ehepartner steinigen lässt ... oder Dieben Füße und Hände abschneiden lässt ... oder Schwule von hohen Türmen werfen lässt ... 

Dieser monotheistische, inhumane, schwarze Geist, entsprungen aus verrückten und wahnsinnigen menschlichen Hirnen ... die Christen und Juden und ihr Gott sind dem Wüstengeist sehr nahe, wenn man ihre Bibeln  genau liest.

SPIEGEL schreibt heute traurig mit großen Krokodilstränen: "Als Deutschland und Schweden im Sommer damit begannen, große Zahlen muslimischer Flüchtlinge aufzunehmen, hatte das historische Bedeutung: Es war ein Werk der tätigen Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Nie hat der Westen dem Islamismus eine größere Niederlage beigebracht als in dem Moment, da er den unter Krieg und Terror leidenden Muslimen Schutz gewährte."

Außerdem: Der US-Außenminister nennt heute IS-Terroristen "psychopathische Monster". Er hat Recht. Ich kenne noch ein paar christliche psychopathische Monster: Luther, Calvin, die Bilderstürmer.