Montag, 22. Juni 2015

22.06.2015 - Berliner Schloss

Warum ist Bayern so schön? Weil es eine so schöne Landschaften hat? Aber sicher.


Weil die Bayern so gutes Bier brauen? Das kann ich voll bestätigen – ich habe mit 12 Jahren mein erstes bayrisches Bier getrunken. Und immer wieder. Weil es einfach wunderbar schmeckt.


Weil die Bayern gutes Essen zu bereiten und auch servieren. Mit Genuss denke ich an meine ersten Weißwürste. Und seitdem esse ich sie -!immer öfter.


Und Bayern hat neben den schönen Landschaften auch eine wunderbare Hauptstadt – und grandiose Schlösser. Als ich diese Märchen-Schlösser sah, da war ich hin und weg - bis heute. Wie Millionen von Menschen aus der ganzen Welt auch.


Als ich ein Junge zwischen eins und zehn  war, da war ich oft bei meinen Großeltern in West-Berlin und bei einer Tante Frieda in Borkheide bei Potsdam. Die Schlösser in Potsdam haben mich nie so begeistern können wie jene in Bayern.


Ich weiß noch, wie mein Großvater mich mitnahm, um mir das Berliner Schloss zu zeigen … und nachdem das Schloss von den a-kulturellen DDR-Kommunisten gesprengt wurde, war der Schlüter-Bau immer wieder Gespräch bei Großvater.


Von der S-Bahn aus konnte ich alle halbe Jahr (auf der Fahrt von meiner Heimatstadt Grimmen nach Berlin)  die Schloss-Fläche sehen – meiner Mutter, die von ihrem 15. bis 24. Lebensjahr in Berlin gewohnt hatte, wies mich immer auf die Schande-Fläche hin.


Von meinen Eltern hatte ich Bücher über das Berliner Schloss bekommen. Das Gebäude war in meinem Kopf immer präsent.


Deshalb bin ich froh, dass  der Schlüter-Bau des Berliner Stadtschlosses jetzt wieder aufgebaut wird.


Russen und Polen haben von Deutschen zerstörte Bauten wie Schlösser und Stadtbauten – auch in Danzig oder Breslau – detailgetreu und original aufgebaut. Die Menschen in Russland und Polen haben halt Kultur.


Die deutschen Linken (Kommunisten und Sozis) haben sehr wenig Architektur- und andere Kultur. Was im Weltkrieg nicht zerstört wurde, das haben diese Kulturbanausen in der Nachkriegszeit teilweise niedergemacht und zerstört.

Sonntag, 21. Juni 2015

21.06.2015 - Volksfront

UDeutschland ist ein hysterisches Land.

Die deutschen Gouvernanten von der links-sozi-grünen Volksfront kreischen, wenn sie ein sogenannter Nazi-Gespenst entdeckt haben. 

Nazi ist, wenn andere Menschen die Volksfront-Ansichten nicht teilen. 

Den die Volksfront ist sauer auf das deutsche Volk, weil es sich selbst nicht vom dritten Reich  - sprich von Adolf Hitler - befreit hat.

Ich wünsche mir, dass ich die Geschichte von Deutschland betrachte - wie ich Martin Luther, den dreißigen Krieg, Napoleon, Bismarck, Hitler, Adenauer oder Honecker ... Möglichst ohne Parteibrille...  

Samstag, 20. Juni 2015

20.06.2015 - Jammern

Bei uns schwadroniert der protestantische Bundespräsident aus Rostock - und jammert und beschimpft die Deutschen täglich:

FAZ.net 20.06.2015 : „Gauck fordert mehr Großherzigkeit gegenüber Flüchtlingen - Bundespräsident Gauck positioniert sich in der Debatte um hohe Flüchtlingszahlen. Er fordert die Deutschen auf: Erinnert Euch an die eigenen Erfahrungen und seid offen für die Flüchtlinge von heute. Bundespräsident Joachim Gauck hat die Deutschen aufgefordert, aus der bitteren Erfahrung mit Flucht und Vertreibung im Zweiten Weltkrieg heraus großherziger gegenüber Flüchtlingen heute zu sein.“

Dänemark hat gewählt – vor allem rechte Parteien, die auch die Regierung stellen. Das wird in Europa so weitergehen. So lange die Politiker nichts tun – sondern nur die Bevölkerung angejammern und beschimpfen. Zum Beispiel wie in Frankreich:

STERN.de 20.06.2015: „Aus Afrika geflohen - nun verjagt - Das traurige Schicksal der Flüchtlinge in Paris - Mehr und mehr Flüchtlinge kommen von Afrika nach Europa. Welches Schicksal erwartet sie eigentlich dort? In Paris wurden kürzlich hundert Flüchtlinge gewaltsam aus der Stadt entfernt. Nun hausen sie im Wald.“

Freitag, 19. Juni 2015

19.06.2015 - Ignorant

Ein alter Schulkamerad sagte mir neulich  sehr erfreut:

"Seit die Frauen boxen dürfen, Fußball spielen - und Soldaten werden können, entspannt sich die Lage mit dem Sex in diesen Sportarten - und auch im Krieg."

Ich stand irgendwie auf dem Schlauch.

"Naja, die Frauen boxen halt jetzt wie Männer, das gab es im antiken Rom nicht - ok, aber wir wussten immer schon, dass es prügelnde Weiber gibt - wir haben halt nicht gesagt - klar, prügelnde Frauen gibt es immer schon."

"Aha. Naja, das habe ich einmal ein kleiner Junge vor einer Metzgerei gesehen.  Da haben zwei Frauen sich geprügelt - das fand ich nicht so toll."

"Und Frauen-Fußball wird ja auch im Fernsehen gezeigt ... in voller Länge. Toll, endlich."
"Naja - ich habe mal reingeschaut - aber nur eine Minute lang. Ich finde, Frauen sollen das machen, was sie können."

"Aber es ist doch auch ein wunderbarer Sprung, die weiblichen Fußball-Spiele,  für die Toleranz im Sport ... Außerdem - viele dieser Fußballerinen sind lesbisch und heiraten ihre geliebten Frauen. Homoehe pur. Das ist gelebte Toleranz."

"Na - und - ich will gar nicht wissen, mit wem unsere männlichen Bundesligaspieler bumsen. Is doch egal. Oder ob sie einen Fußballkameraden oder ihren Doktor oder ihren Briefträger heiraten wollen - oder ne Friseurin. Auch egal. Hauptsache, sie spielen guten Fußball."

"Ignorant."

Donnerstag, 18. Juni 2015

18.06.2015 - Krieg

Heute - 18.06.2015 - bei BILD.de:

"BILD beim Manöver in PolenNato probt Krieg gegen Russland"

Was würden die US-Amerikaner sagen, wenn es heißt:

"BILD beim Manöver in KubaRussland probt Krieg gegen USA"

Fazit: Die USA wollen den Krieg gegen Russland - so wie auch einige europäische Länder (wie Polen, Balten, etc.). 

Heute bei FOCUS.de zum enführten 50jährigen Würth-Sohn: 

"Entführer auf der Flucht - Schraubenkönig Reinhold Würth: Vorbestrafter Milliardär und König wider Willen"

Mittwoch, 17. Juni 2015

17.06.2015 - Juden und Christen

DIE WELT.de, 18.Juni 2015

Beschmierte Kirchen in Jerusalem

Christen berichten dennoch von einem Klima zunehmender Fremdenfeindlichkeit. Das spüre man vor allem in Jerusalem, sagte der Bischof von Aachen, Heinrich Mussinghof, der "Welt" – dort habe die Zahl der Ultraorthodoxen sehr zugenommen, und die würden fortwährend "aggressiver". "Priester oder Personen, die offensichtlich als Christen erkennbar sind, machen immer öfter die Erfahrung, dass sie belästigt oder angespuckt werden", so Mussinghof. Auch Kirchen wurden in der Heiligen Stadt beschmiert, christliche Friedhöfe geschändet, vor einem Jahr versuchten Unbekannte einen Brand in der Dormitio-Kirche zu legen, der glücklicherweise rechtzeitig entdeckt und gelöscht werden konnte.

Rabbiner Soussan ist über diese Entwicklung schockiert: "Das Bild verbrannter Synagogen hat in Deutschland doch die Slogans 'Nie wieder' und 'Wehret den Anfängen' geprägt. Dass jetzt in Israel Extremisten auf ähnliche Weise mit Feuer das Judentum besudeln, macht uns unglücklich. Wir verurteilen dies aufs Schärfste." Mit dieser Empörung ist der Frankfurter Rabbiner nicht allein. Israels Oberrabbiner sandte einen Kondolenzbrief nach Tabgha, auch die "breite Bevölkerung" habe ihre Solidarität bekundet, sagte Pater Matthias.

Dennoch bemängelt Mussinghof mangelnde Aufklärungsarbeit: In der israelischen Mehrheitsgesellschaft erhielten Schüler "keine Informationen über andere Religionen. Da kommen Christen höchstens als Kreuzritter vor. Es gibt für dieses Thema einfach zu wenig Interesse." Dennoch könne man nicht generell von Christenfeindlichkeit sprechen: "Ja, es gibt radikale Gruppen. Ja, es gibt Anschläge. Aber es gibt viele Beispiele für friedliche Koexistenz", so Mussinghof. Auch Pater Matthias, der im Radiointerview noch hörbar unter dem Einfluss der nächtlichen Ereignisse stand, will das Land nicht verlassen, und fürchtet nicht um sein Leben: "Ich lebe sehr gern hier und habe viele Freunde. Normalerweise leisten die Sicherheitsdienste ja auch eine gute Arbeit. Leider mussten wir jetzt aber die Erfahrung machen, dass es hier auch Extremisten gibt."

Dienstag, 16. Juni 2015

16.06.2015 - Eiern

Warum eiern die europäischen Politiker in der Griechenland-Frage so fürchterlich herum?
Klar - keiner will Schuld haben, wenn es schief geht.
Und das machen diese europäischen Politiker schon fünf Jahre lang.
Das wissen die griechischen Politiker - die von der linken Regierung.
Und spielt links gegen rechts aus, unten gegen oben ... Europa gegen Russland ... etc.
Und werden gewinnen.
Oder: 
"Wer zuckt, verliert." (DER SPIEGEL)
Die europäischen Krisenländer Spanien, Portugal, Iatlien und Frankreich werden sich Griechenland zum Vorbild nehmen.