Samstag, 26. September 2015

26.09.2015 - Denn er will

André Heller, der österreichische Sänger, in seinem modernistischem Lied „Denn ich will“  in den 70ger Jahren (nach dem Motto - ich will, dass es gibt, was es gibt ... also Mann/Mann; Frau/Frau; Mensch/Tier; Erwachsene/Kind ...

Und wenn ein Mann einen Mann liebt,
soll er ihn lieben wenn er ihn liebt.
Denn ich will, dass es das alles gibt, was es gibt.

Und wenn eine Frau eine Frau liebt,
soll sie sie lieben, wenn sie sie liebt.
Denn ich will, dass es das alles gibt, was es gibt.

Denn ich will, ja ich will,
ja ich will, das es das alles gibt, was es gibt.
Denn ich will, ja ich will,
ja ich will, dass es das alles gibt, was es gibt.

Und wenn ein Hirte sein Lamm liebt,
soll er es lieben wenn er es liebt.
Denn ich will, dass es das alles gibt, was es gibt.

Und wenn du glaubst das du mich liebst,
sollst du mich lieben, wenn du mich liebst.
Denn ich will, dass es das alles gibt, was es gibt.

Denn ich will, ja ich will,
ja ich will, dass es das alles gibt, was es gibt.
Denn ich will, ja ich will,
ja ich will, dass es das alles gibt, was es gibt.

Was aber will die BILD? …. BILD (das Boulevard-Blatt vom Springer-Verlag in Berlin) am Samstag, 26.09.2015:

Neillsville (USA) – Er hatte einen schlechten Tag. Und Stress mit der Freundin. Dann sah Gideon Swartzentruber plötzlich den Esel im Stall.
Der Farmarbeiter (20) aus dem US-Bundesstaat Wisconsin verging sich an dem Tier. Dann ertappte ihn sein Boss. Laut „Daily News“ sagte der Mann den Polizisten, er wäre „geil“ gewesen. Und es hätte „ja auch nicht länger als eine Minute gedauert“.
Er bedauere die Tat. Und er versicherte den Beamten, „er hätte noch nie etwas mit Tieren gehabt“. Seinen Job auf der Farm ist Swartzentruber los. Bei einer Verurteilung drohen ihm neun Monate Haft.

Und was will die WELT? … DIE WELT (die Zeitung mit Welt-Niveau vom Springer Verlag in Berlin) am 13.09.14:

Dänemark debattiert über legale Sodomie

Sodomie ist in Dänemark legal und zieht Touristen an, die private Tierbordelle aufsuchen. Die Politik tut sich schwer mit einem Verbot. Doch das Land will nicht zum Touristenziel für Tiersex werden.

Sie reisen in Kleinbussen an, vor allem aus Deutschland und Schweden, unter ihnen sind aber auch Niederländer, Briten und Hauptstädter aus Kopenhagen. Sie alle kommen, um einen der verruchten Höfe aufzusuchen. Männer, aber auch Frauen. Der Bauer zeigt ihnen den Pferdestall, dann kassiert er von jedem bis zu 1300 dänische Kronen, gut 170 Euro. Aufschläge gibt es, wenn die Kamera dabei laufen darf. Er wartet in einem anderen Raum, während die Freier zu den Pferden gehen.

Parteien, Tierschützer und das dänische Parlament wissen um solche Szenen aus dem dänischen Hinterland. "Die Berichte sind uns bekannt", sagt Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung der Tierschutzorganisation Peta in Deutschland. "Es ist tatsächlich so, dass es einen gewissen Sodomie-Tourismus nach Dänemark gibt, seit 2013 Zoophilie in Deutschland verboten wurde." Dass in dem Land diese Neigung ganz unbehelligt und ungeniert ausgelebt werden kann, liegt daran, dass Sodomie in Dänemark legal ist.

Sex-Springer-Zug
Was also will der Springer-Verlag unseren Deutschen sagen? Etwas Ähnliches wie einst von den Parteien, die Grünen und Liberalen, in ihren diversen Programmen-Punkten - freigeben: die Ehe von Mann und Mann, die Ehe von Frau und Frau, der Sex von Kindern mit Erwachsenen, der Sex von Jugendlichen und Erwachsenen, etc.?

Wohin führt der Sex-Springer-Zug – ins Nirgendwo – in Lummerland – nach Sex-Schlaraffenland, wo BILD-Blüten blühen …  ???

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