In der Nazi-Zeit ging Ernst Jünger der Glaube an die Utopie verloren, dass er noch jeden Lebensschrecken in ehernen Sätzen bannen kann. Am 8. Mai 1945 schreibt er im Tagebuch vom anderen Ufer, das dunkel und unheilvoll gewesen sei.
Als der Krieg zu Ende war und die Alliierten den Deutschen die Fragebögen vorlegten, um herauszufinden, wer Nazis gewesen war und wer nicht, da lehnt es Ernst Jünger in Kirchhorst ab, den Boden auszufüllen. Das bringt ihm vier Jahre Veröffentlichkeitsverbot ein.
Das haben die evangelikalen Gouveranten, die US-Amerikaner, auch nur in Deutschland gemacht, Verlierer des Krieges als dumme Kinder zu behandeln. Viele der Deutschen duckten - ohne Verstand und ohne Ehre im Leib.
So dumm, blöde, hässlich und brutal wie zuvor bei den Nazis.
Das haben die evangelikalen Gouveranten, die US-Amerikaner, auch nur in Deutschland gemacht, Verlierer des Krieges als dumme Kinder zu behandeln. Viele der Deutschen duckten - ohne Verstand und ohne Ehre im Leib.
So dumm, blöde, hässlich und brutal wie zuvor bei den Nazis.
Der Amerikaner Thomas Mann über Ernst Jünger:
Jünger sei ein "eiskalter Genüssling des Barbarismus".
Thomas Mann hat vieles dummes Zeug geplappert - über Stalin, über die DDR, über Goethe, über deutsche Politik ...
Keiner in Deutschland wirft ihm vor, junge und nackte Männer auf Bildern und in Natur genussvoll zu betrachten - siehe sein "Tod in Venedig".
Dass er einen Hang zu sehr jungen Männern hatte - trotz seiner großen Familien, die darunter litt - Schwamm darüber.
Der Unterschied von Thomas Mann und Ernst Jünger:
Mann'sche Literatur ist dekadent, plüschig, verklemmt ironisch, oft verlogen -
Jünger'sche Literatur ist klarendes Auges geschrieben, männlich, nicht die Realität weichgezeichnet und weltumfassend.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen